|
Warum benötigen Audio Kabel ein Netzwerk?
Jede Komponente in einem Audiosystem beinhaltet ein
Netzwerk oder stellt ein Netzwerk da ( Frequenzweiche eines Lautsprechers,
Netzteil einer Komponente sind Netzwerke. Ein Verstärker stellt ein Netzwerk
da).
Transparent Audio fertigt Netzwerkkabel um folgende
entscheidende Punkte innerhalb des Kabels zu kontrollieren:
Unterdrückung der Rück EMF /
besonders bei Biwiring
(nur Lautsprecher Kabel)
Wenn ein Tieftöner ein- und ausschwingt erzeugt er eine EMF Spannung, welche in
Richtung des Verstärkers läuft und das Musiksignal negativ beeinflußt.
Biwiring reduziert diesen Effekt im Mittel - Hochtonbereich kann ihn aber nicht
verhindern.
Transparent Netzwerke wandeln die Rück EMF in Wärme
um und verhindern somit die negativen Auswirkungen.
Impedanzanpassung:
Das Netzwerk erlaubt eine viel bessere Impedanzanpassung zwischen der Quell
Komponente und der Ziel Komponente.
Längenanpassung:
Das Netzwerk ist optimal auf die Länge des Kabels angepaßt. Es korrigiert
die unterschiedlichen Kabellängen perfekt. Es ist unerheblich ob die
Interconnects oder die Lautsprecherkabel länger gewählt werden müssen.
Unterschiedliche Längen haben keinen unterschiedlichen Klang!!!
Der Kunde hat die Freiheit Seine Komponenten so aufzustellen, wie es Ihm oder
Seinem Partner am besten gefällt.
Transparentkabel verhalten sich nicht wie eine
Antenne!!
Länge und hohe Bandbreite stellen die Definition einer Antenne da. Das Kabel
ist immer die längste Komponente in einem Audiosystem.
- Ein Lautsprecher hat bestenfalls eine Bandbreite von 20
Hz - 22 kHz
- Die Elektronik hat eine Bandbreite von DC - 20OkHz
- Kabel ohne Netzwerk haben eine Bandbreite von DC - 1 gHz
- Transparent Kabel haben eine Bandbreite bis im Mittel 2mHz
Kabel mit großer Bandbreite erhöhen den Rauschteppich in
einem System mit dem Effekt, daß die Dynamik eingeschränkt wird.
Kabel mit großer Bandbreite unterschlagen feinste Informationen.
Resonanzkontrolle:
Alle Gegenstände, inklusive Audio Komponenten, haben ein mechanisches und/oder
elektrisches Resonanzverhalten.
Die Grundtöne eines Musikinstrumentes fallen in den
Bereich von 80 - 3500 Hz. Dieses ist auch gleichzeitig der Bereich, in dem unser
Gehör am empfindlichsten ist. Kabel ohne Netzwerk haben ihren elektrischen
Resonanzpunkt normalerweise in der Mitte dieses Frequenzbereiches (1 500 2000
Hz).
Oberhalb von 3500.Hz erzeugen die Obertöne eines Instrumentes den typischen
Klang, der sich aus der Konstruktion, den Materialien und der Vorstellung des
Erbauers ergibt.
Ein Ton der unterhalb des Resonanzpunktes liegt z.B. das mittlere C eines Pianos
(261 Hz) hat die meisten seiner Obertöne oberhalb des Resonanzpunktes.
Bei einem Kabel ohne Netzwerk bedeutet dieses schlimmstenfalls eine unnatürliche
Aufhellung des Klanges. Ein Steinway klingt nach einem Yamaha. Beides sind sehr
gute Pianos nur hat das Yamaha einen viel ausgeprägteren Obertonanteil.
Transparent Kabel erlauben beiden Pianos so zu klingen,
wie ihre Erbauer es sich gewünscht haben, ohne die Ton/Oberton Balance zu verändern.
Diese ist dadurch möglich, da das Netzwerk die
elektrische Resonanzfrequenz um mehrere Oktaven nach unten verlagert.
|