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Arten von Boxen - Geschlossene Subwoofer Box |
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Geschlossene Box |
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Betrachtet man diese Werte so erscheint es einem schnell sinnvoll eine andere Lösung zu suchen. Eine geschlossene Box ist im Grunde nichts anderes, als eine um den Lautsprecher herumgelegte Schallwand. Man baut so zwei schwingende, voneinander ungekoppelte Systeme auf. Eines in der Box, das andere außerhalb. Allerdings haben wir nun ein neues Problem. Das begrenzte Luftvolumen innerhalb der Box wirkt wie ein Luftpolster das die Membran wie eine Feder in ihrer Bewegung dämpft. Ergo, die Membransteife nimmt zu und damit auch die Resonanzfrequenz des Chassis. |
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| Der Wert 0,93 entspricht der Anwendung in geschlossenen Gehäusen. So erhält man den neuen Güte-Wert für dieses System. Da Güte und Resonanzfrequenz miteinander gekoppelt sind, wirkt sich der Einbau natürlich auch auf die untere Resonanzfrequenz aus. |
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| Diese Zusammenhänge führen zu der Erkenntnis, das je kleiner der QTC Wert liegt, desto weicher ist das Einschwingverhalten der Bässe, allerdings verbunden mit niedrigerer akustischer Leistung. Bei höheren QTC Werten kommt es zu stark ausgeprägten, verwaschenen Bässen. Das Optimum, und ein guter Kompromiß zwischen beiden Extremen liegt bei einem QTC von 0,7 (Butterworth Abstimmung). Werte die darunter liegen, können aber noch nachträglich nach oben korrigiert werden indem man die Spule der Frequenzweiche daraufhin abstimmt. |
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| Noch zwei weitere Probleme wie sie auch in anderen Boxenarten auftreten können sollten an dieser Stelle betrachtet werden. |
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| 1. |
Da wir in der Box natürlich Wände vorsehen müssen ist es kein Wunder das sich dort auch stehende Wellen ausprägen. Dies geschieht bei der geschlossenen Box besonders stark. Sie verschlechtern die Impulswiedergabe und führen zu Frequenzeinbrüchen. Dies abzuhelfen kommt man nicht umhin, die Box mit Dämmmaterial zu füllen. Dazu verwendet man Natur-, Glas-, Stein- oder Kunstwolle mit einer ausgewogenen nicht zu hohen Raumdichte. |
| 2. |
Weiter werden auch die Wände selbst zu Schwingung angeregt. Diese Eigenresonanzen der Gehäusewände führen, genauso wie die stehenden Wellen, zu Klangverfärbungen, mit der Auswirkung, das diese noch schlechter zu unterdrücken sind als die Luftresonanzen in der Box. Man sollte beachten, das man die Wände schwer und verwindungssteif ausführt. Verträgt sich dies nicht mit der angestrebten Konstruktion, muß man Verstrebungen in die Box einziehen um eine höhere Steifigkeit zu erzielen. | |
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