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Grundlagen - Größe einer Schallwand um einen akustischen Kurzschluss zu vermeiden |
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Freiluft - Größe
der Schallwand
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Es hat wenig Sinn, ein für tiefe Frequenzen ausgelegtes
Lautsprecherchassis alleine freischwingend
aufzuhängen, da es nicht in der Lage sein wird, nur annähernd,
einen ausreichenden Bassklang zu erzeugen. Dies liegt an dem sog.
Akustischen Kurzschluß. Wenn eine Membran nach vorne schwingt,
verdrängt sie dabei Luft, was im gegenzug auf der Rückseite
der Membran zu einem Unterdruck führt. Dies entspricht einem
Phasenunterschied von 180°, was wiederum zur Folge hat, das bei
tiefen Frequenzen der Luftstrom Zeit genug findet den Unterschied
auszugleichen. Man erzeugt so zwar einen tieffrequenten Luftstrom,
aber keine Basswiedergabe. Um dem vorzubeugen bedarf es gewisser Schallführungen.
Verwendet man z.B. eine unendlich große Schallwand so kann der
o.g. Druckausgleich nicht mehr stattfinden, und der Schall ungehindert
abgestrahlt werden. Da man aber in der Regel keine solche Fläche
realisieren kann, sollte man sich überlegen wie groß eine
solche Wand mindestens sein muß. Dies ist natürlich von
der Frequenz abhängig die ungedämpft abgestrahlt werden
soll. |
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| Dimensionierung einer Schallwand zur Vermeidung eines akustischen
Kurzschlusses in Abhängigkeit von der unteren Grenzfrequenz fr. |
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fr (Hz) |
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d (cm) |
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Fläche (m2) |
1000 |
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8,6 |
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0,025 |
500 |
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17,2 |
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0,09 |
250 |
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34,4 |
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0,52 |
100 |
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86 |
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2,52 |
50 |
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172 |
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9 |
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